Die Internationalen Festtage geistlicher Chormusik wurden vor zehn Jahren erstmalig in Rottenburg am Neckar durchgeführt. Die Begegnung von Chören aus verschiedenen Ländern der Erde untereinander sowie mit den Gastgebern aus Rottenburg und Konzertbesuchern aus nah und fern ermöglichte es, Fremd- und Andersartiges wahrzunehmen, Menschen aus anderen Kulturkreisen und ihre Musik hautnah zu erleben und kennen zu lernen. Die folgenden Festivals in den Jahren 1998 und 2002 waren wie das erste Festival ein großer Erfolg.

Aus den zahlreichen Chören aus aller Welt, die sich um die Teilnahme an den 4. Internationalen Festtagen geistlicher Chormusik 2005 beworben haben, wurden 12 renommierte Ensembles eingeladen, in Konzerten und Gottesdiensten die Einzigartigkeit der musikalisch-religiösen Tradition ihres Kulturraums vorzustellen. Erstmals nehmen drei afrikanische Chöre am Festival teil. Das „Fest der Nationen“, bei dem jeder Chor einen kurzen musikalischen oder folkloristischen Beitrag leistet, unterstreicht den Charakter der Veranstaltung als einem „Fest der Begegnung“. Zentrum des Festivals ist der Rottenburger Dom mit seinem Marktplatz sowie die Stiftskirche St. Moriz und die Wallfahrtskirche Weggental, in denen die Konzerte der teilnehmenden Chöre stattfinden. Zum ersten Mal wird am Samstagabend eine  weitere Veranstaltung auf dem Marktplatz, der „guten Stube“ der Bischofsstadt, stattfinden, an der die weltweit angereisten Chorsänger und ihre Gastgeber verwöhnt werden sollen: Hinter dem Titel „Indonesische Nacht“ verbergen sich exotische Genüsse, die bis zum Schluss eine Überraschung bleiben werden.

Dass die Festtage nicht nur landesweit einzigartig sind, sondern auch internationalen Ruf genießen, wurde 2002 mit der Aufnahme durch eine internationale Kommission als offizielle Jubiläumsveranstaltung des 20. Bestehens des „Internationalen Weltchorverbandes“ (IFCM) bestätigt.

Durch den bewussten Einsatz zahlreicher Gastgeber und ehrenamtlich engagierten Helfer aus der eigenen Bevölkerung werden die 4. Internationalen Festtage geistlicher Chormusik ein Beitrag zur Völkerverständigung, zur Toleranz und somit auch zum Frieden. Die künstlerische Leitung hat Domkapellmeister Frank Leenen, für die organisatorische Leitung sind Nicola Löffler und Guido Körner verantwortlich.

Aus den zahlreichen Chören aus aller Welt, die sich um die Teilnahme an den 4. Internationalen Festtagen geistlicher Chormusik 2005 beworben haben, wurden 12 renommierte Ensembles eingeladen, in Konzerten und Gottesdiensten die Einzigartigkeit der musikalisch-religiösen Tradition ihres Kulturraums vorzustellen. Erstmals nehmen drei afrikanische Chöre am Festival teil. Das „Fest der Nationen“, bei dem jeder Chor einen kurzen musikalischen oder folkloristischen Beitrag leistet, unterstreicht den Charakter der Veranstaltung als einem „Fest der Begegnung“. Zentrum des Festivals ist der Rottenburger Dom mit seinem Marktplatz sowie die Stiftskirche St. Moriz und die Wallfahrtskirche Weggental, in denen die Konzerte der teilnehmenden Chöre stattfinden. Zum ersten Mal wird am Samstagabend eine  weitere Veranstaltung auf dem Marktplatz, der „guten Stube“ der Bischofsstadt, stattfinden, an der die weltweit angereisten Chorsänger